Fußpflege in Leverkusen und Umgebung

Mobile Fußpflege Leverkusen

Fußpflege in Leverkusen und Umgebung
 
 
Mobile Fusspflege Leverkusen
Mobile Fußpflege in Leverkusen und Umgebung

Füße sind enorm wichtig für den Menschen, da eine natürliche Fortbewegung oder aufrechte Körperhaltung ohne sie nicht vorstellbar ist. Daher widmen sich die Profis für mobile Fußpflege zu Hause beim Patienten der Pflege von Füßen, aber auch der Prophylaxe, damit Füße nicht krank werden. Schon in der Antike gab es die professionelle Beschäftigung mit dem Problem der Hornhaut. Im Mittelalter beschäftigten sich die sogenannten Bader in den Baderstuben mit der Fußpflege. Fahrzeuge ermöglichen eine mobile Fußpflege, die Patienten zu Hause in Leverkusen und Umgebung besucht.

Leverkusen gestern und heute

Die Stadt Leverkusen geht auf den Unternehmer Carl Leverkus zurück. Dieser siedelte sich im 19. Jahrhundert in Wiesdorf an. Nach ihm ist die Stadt benannt. Die eigentliche Gründung der Stadt erfolgte 1930, eine Erweiterung der Stadt durch Eingemeindung 1975. Ein besonders lohnenswertes Ausflugsziel in Leverkusen ist der japanische Garten, der der älteste seiner Art auf der Welt ist. Schloss Morsbroich lädt mit seiner historischen Barockgestalt seit 1985 Museumsbesucher ein. Dort befindet sich das Museum für Zeitgenössische Kunst. Die Bayarena wurde zwischen 2007 und 2009 erweitert und verbessert, damit Fußballfans auf ihre Kosten kommen.

Es gibt zahlreiche Fußprobleme, bei denen man sich besser von Fußpflegern helfen lässt. Ursächlich für viele dieser Fußprobleme sind falsch sitzende oder zu enge Schuhe, z. B. bei Hühneraugen und eingewachsenen Nägeln. Hornhaut entsteht eigentlich als Schutzmechanismus der Haut bei zu viel Druck an der Fußsohle. Es kommt aber vor, dass die Hornhautschicht bei Belastung schmerzhaft drückt. Zu Entzündungen des Nagelbetts kommt es meist durch Bakterien, seltener durch Pilze oder Viren. Diese können durch kleine Schäden der Haut in tiefere Gewebeschichten eindringen. Warzen entstehen häufig durch Humane Papillomaviren. Dieses Virus wird durch Hautkontakt übertragen. Mobile Fußpfleger kümmern sich aber auch um Schwielen, Fersenrisse, Holznägel, Druckstellen etc.

Die Gemeinde Odenthal ist trotz ihrer Nähe zur Metropole Köln ein Ort der Ruhe und Erholung. Das Bergische Land ist landschaftlich besonders reizvoll. Odenthal hat in Sachen Architektur viel zu bieten, weil sein Ortskern mit viel Fachwerk gut erhalten ist. Auch der Altenberger Dom ist sehenswert. Dieser Dom ist einer der schönsten sakralen gotischen Bauten in Deutschland. Seine Besonderheit besteht darin, dass er von beiden christlichen Religionsgemeinschaften als Gebetsraum und Begegnungsstätte genutzt wird. Besonders eindrucksvoll sind hier die Madonna mit dem Strahlenkranz und das Sakramentshaus. Die Dhünntalsperre ist der zweitgrößte Wasserspeicher in Deutschland. Seit 1986 beziehen die Menschen in der Region ihr Trinkwasser von dort.

Mobile Fußpflege in Leverkusen und Umgebung

Unsere Füße werden fast rund um die Uhr beansprucht. Sie tragen das gesamte Körpergewicht, ermöglichen unsere Fortbewegung und müssen bei Sport und Anstrengung Höchstleistungen erbringen. Daher haben es sich die Profis der mobilen Fußpflege in Leverkusen zum Ziel gesetzt, unseren oft vernachlässigten Füßen die erforderliche Beachtung zu schenken.

Die Spezialisten für mobile Fußpflege in Leverkusen können das Gehen und Stehen erleichtern, Fußprobleme vermindern und ihren Patienten ein neues Wohlgefühl geben. Entscheidend für Fußpflege ist das Wissen um den Fuß. Unsere Füße, denen sich die mobile Fußpflege in Leverkusen widmet, sind ein hochkomplexes Gesamtkunstwerk der Natur. Der Fuß hat

  • 26 Knochen (das ist ein Achtel des menschlichen Skeletts)
  • 19 Muskeln
  • 107 Bänder und
  • 22 Gelenke

Geschichte der Fußpflege von der Antike bis zur mobilen Fußpflege

Der Beginn der Fußpflege reicht bis in die Antike zurück. Schriftliche Überlieferungen belegen, dass schon Hippokrates um etwa 400 vor Christus seine Aufmerksamkeit der Fußpflege geschenkt hat. Im Mittelpunkt seiner Bemühungen stand das lästige Übel der Hornhaut. In der römischen Antike empfahl Caius Plinius Secundus (ca. 23-29 n. Chr.) ein ablösendes Mittel gegen Hühneraugen.

Im siebten Jahrhundert, also etwa am Beginn des Mittelalters stellte die Fachliteratur zum ersten Mal die Therapie mit einem Rabenschnabelmesser, einer Aderlanze und einer Pinzette vor. Die Entwicklung geht im Mittelalter weiter zu den sogenannten Baderstuben. Hier liegt die Wurzel für die heutige mobile Fußpflege. Der Bader war Friseur und Dentist (also Helfer bei Zahnproblemen), behandelte aber auch Hautprobleme und Nagelveränderungen. Er entfernte Warzen, Hornhaut und Hühneraugen. Der Bader war nicht an die Regelungen gebunden, die für Ärzte galten. Daher gab es auf diesem Gebiet viele Scharlatane.

Die Entwicklung der Fußpflege in Deutschland, Frankreich und England ist eng miteinander verbunden. Die Fußpflege wurde hauptsächlich im 18. Jahrhundert verbreitet. Dies geschah in erster Linie durch jüdische Migranten. Da es ihnen nicht erlaubt war, in Österreich und Deutschland einen Handwerksberuf zu lernen, zog es sie in andere Länder. Im 19. Jahrhundert nahm die Zahl der Literatur zum Thema Fußpflege deutlich zu. Sigmund Wolffsohn aus Österreich bekam 1835 ein Patent für seine Fuß-Druckentlastung. Die mobile Fußpflege ist eine Idee des 20. Jahrhunderts: Fußpfleger bzw. Podologen kommen zu Patienten direkt nach Hause.

Tätigkeitsfeld für mobile Fußpflege

Die mobile Fußpflege in Leverkusen und Umgebung ist im Vorfeld der Medizin angesiedelt. Das Tätigkeitsgebiet ist die Pflege des gesunden Fußes. Die mobile Fußpflege umfasst aber auch prophylaktische Maßnahmen, damit der Fuß nicht erkrankt.

Fedor Singer